Sonntag, 23. November 2008
Übung 3: Fotocollage
julia b., 12:35h
Aufgabe der dritten Übung war es, zwei Fotocollagen mit Adobe Photoshop anzufertigen. Hauptthema der Collagen sollte der eigene Heimatort sein. Bei einer Collage sollte der persönliche Bezug zum Heimatort herausgearbeitet werden (abbildung 1 (jpg, 691 KB)
), die andere sollte zeigen, wie der Ort aus der Sicht eines Fremden wahrgenommen wird (abbildung 2neu (pdf, 559 KB)
).
Nun will ich allerdings noch kurz erläutern, wie ich mit Adobe Photoshop zurecht kam und wie meine Vorgehensweise war:
Nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten mit dem Programm im Bezug drauf, mit welchem Tool man was erreicht, machte es mir sehr bald Spaß einfach nur durch Ausprobieren zu lernen. So hab ich zunächst einmal mit anderen Motiven herumexperimentiert bis ich mit den Fähigkeiten und der Bedienbarkeit des Programms einigermaßen vertraut war. Also wagte ich mich an die eigentliche Übung. Hierfür musste ich jedoch erst einige Fotos von meinem Heimatort schießen. Nach einer umfangreichen Materialsammlung macht ich mich daran, ein grobes Konzept zu erstellen, wie meine Collagen später aussehen sollen und was daruf zu sehen sein soll. Nachdem das erledigt war, wurden die entsprechenden Fotos ausgewählt und die eigentliche Arbeit fing an. Die Vorgehensweise war bei beiden Collagen die gleiche und beschränkte sich im Prinzip auf einige wenige Arbeitsschritte. Zunächst wurde ein Foto als Hintergrundbild ausgewählt, dann wurden die gewünschten Motive, wie zum Beispiel meine Pferde oder markante Gebäude aus unserem Dorf, aus ihrem Foto heraus geschnitten, indem ich sie meistens mit dem "magnetischen Lassowerkzeug" auswählte, gegebenenfalls noch die Ränder mit dem "Radiergummi" oder anderen Tools nachbearbeitete. Sodann wurden die Motive in den zuvor ausgewählten Hintergrund herüber gezogen, dort dann noch passend gemacht via Transformation, Skalierung, Drehen usw. bis sie letztendlich an der richtigen Stelle platziert werden konnten. Nach vielen Wiederholungen dieses Vorgangs, mit immer wieder anderen Motiven logischerweise, waren die Collagen tatsächlich irgendwann soweit, dass sie mir nach eingehender kritischer Betrachtung so gut gefielen, dass ich sie für vollendet erklärte.
So war dies eine Übung, die einen zwar anfangs zur Verzweiflung brachte, dann aber doch noch Spaß machte, nachdem das Dunkel um die Bedienbarkeit von Adobe Photoshop sich lichtete.
Nun will ich allerdings noch kurz erläutern, wie ich mit Adobe Photoshop zurecht kam und wie meine Vorgehensweise war:
Nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten mit dem Programm im Bezug drauf, mit welchem Tool man was erreicht, machte es mir sehr bald Spaß einfach nur durch Ausprobieren zu lernen. So hab ich zunächst einmal mit anderen Motiven herumexperimentiert bis ich mit den Fähigkeiten und der Bedienbarkeit des Programms einigermaßen vertraut war. Also wagte ich mich an die eigentliche Übung. Hierfür musste ich jedoch erst einige Fotos von meinem Heimatort schießen. Nach einer umfangreichen Materialsammlung macht ich mich daran, ein grobes Konzept zu erstellen, wie meine Collagen später aussehen sollen und was daruf zu sehen sein soll. Nachdem das erledigt war, wurden die entsprechenden Fotos ausgewählt und die eigentliche Arbeit fing an. Die Vorgehensweise war bei beiden Collagen die gleiche und beschränkte sich im Prinzip auf einige wenige Arbeitsschritte. Zunächst wurde ein Foto als Hintergrundbild ausgewählt, dann wurden die gewünschten Motive, wie zum Beispiel meine Pferde oder markante Gebäude aus unserem Dorf, aus ihrem Foto heraus geschnitten, indem ich sie meistens mit dem "magnetischen Lassowerkzeug" auswählte, gegebenenfalls noch die Ränder mit dem "Radiergummi" oder anderen Tools nachbearbeitete. Sodann wurden die Motive in den zuvor ausgewählten Hintergrund herüber gezogen, dort dann noch passend gemacht via Transformation, Skalierung, Drehen usw. bis sie letztendlich an der richtigen Stelle platziert werden konnten. Nach vielen Wiederholungen dieses Vorgangs, mit immer wieder anderen Motiven logischerweise, waren die Collagen tatsächlich irgendwann soweit, dass sie mir nach eingehender kritischer Betrachtung so gut gefielen, dass ich sie für vollendet erklärte.
So war dies eine Übung, die einen zwar anfangs zur Verzweiflung brachte, dann aber doch noch Spaß machte, nachdem das Dunkel um die Bedienbarkeit von Adobe Photoshop sich lichtete.
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